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www.adacdrive.de
At times one therefore has the feeling one is listening to a live concert, played just for oneself. Mmmmm, yeah, really nice. Pearly Sue encompasses melancholic euphoria X 12. Unconventional and guaranteed to become addictive. So much so, that after work or school one will be looking forward to getting home just to listen to that new album!

www.allschools.de
(…) Their extremely unique blend of jazz, pop, hiphop, soul and funk already left Ken Jebsen(radio Fritz) in amazement, and since the Popkomm (where the band performed live) he’s been in absolute awe of the Brendan Adams Trio. The 3 gents go about their work in a very relaxed manner, and create songs which are best enjoyed with a glass of wine. Not heavy, but a variety of warm-sounding jazz/pop songs are offered to listeners. Judging by the quality of the recording this might be a live production, which is great for the music. It sounds honest and grounded, and spreads a certain melancholy. For music lovers who enjoy it somewhat laid back and jazzy I can warmly recommend this album.

www.bumbanet.de
The fun that was had by the Brendan Adams Trio at their recording sessions can be heard on the successful debut album Pearly Sue. The album offers a vibey, playful blend of jazz, pop and hiphop and spreads a warm, sunny feeling, especially thanks to the fact that the album does without digital recording techniques and electronics. The twelve song pearls are perfectly suited to switching off from day-to-day stress and just putting your feet up and relaxing.

aktueel-online.nl
A great, laidback swinging mix of pop, hiphop, jazz, folk and a great dose of melancholy. To stare in the eyes of a beautiful woman, to enjoy a glass of wine and to hear Brendan sing “I dream of you“… An evening couldn’t be more romantic

www.cd-aktuell.de
The Brendan Adams Trio’s first album Pearly Sue is a diamond in the rough, which although not perfect lets us know: a new superstar is is approaching! Those of us who experienced the Trio live during the Popkomm at “Berlin meets Vienna 4” are still in awe today. Songs which keep looping in our heads , because they are made up of 99% soul, interpreted with an intense attitude, like we usually only experience when BASE-jumping… and all of this fronted by Brendan Adams, who could be the second soul of Stevie Wonder. Pearly Sue encompasses twelve times melancholic euphoria. Without prescription!

www.hoerspiegel.de
On Pearly Sue the Brendan Adams Trio present 12 songs which sway between mellow acoustic popsongs and jazz, with funk and blues elements. Brendan Adams manages to, with the help of his multi-faceted voice, give the songs deep-seated emotions. The lyrics are expressive and clearly formulated. They seem very personal, which is especially illustrated by the title song. This album has nothing on offer for people who like rock. It won’t appeal to those who want to dance either. However, those who open their minds to the band and commit a quiet hour to the album will definitely take pleasure from it. An interesting, thoughtful album.

www.aktueel-online.nl/show.php
A great, laidback swinging mix of pop, hiphop, jazz, folk and a great dose of melancholy. To stare in the eyes of a beautiful woman, to enjoy a glass of wine and to hear Brendan sing “I dream of you”…An evening couldn’t be more romantic

Reviews in Germany & Netherlands

adacdrive.de
(…) “Pearly Sue” umfasst 12x melancholische Euphorie. Rezeptfrei und mit der extra Portion Suchtgarantie. So, dass man sich nach der Schule oder Arbeit allein des neuen Albums wegen auf zuhause freut!

bumbanet.de
Das Album bietet einen lässigen, verspielten Mix aus Jazz, Pop und HipHop und verbreitet eine warme, sonnige Atmosphäre, was insbesondere dem Verzicht von digitalen Aufnahmetechniken und Elektronik zu verdanken ist. Die zwölf Songperlen sind bestens geeignet, um vom Alltagsstress abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen.

Jazzthing 09/08
Wer Brendan Adams hört, ist sofort überzeugt und bekehrt. Schon oberflächlich ist die Musik enorm sinnlich und sympatisch. Die Tiefe liegt im Detail, im warmen, lebendigen Bandsound und in den maßgeschneiderten Rhythmus-Strukturen, den schönen Kontrabasslinien und Gitarrenfiguren.

Rolling Stones 07/08
Adams hat diesen entspannten Soul-Groove, den die Leute auch an Jack Johnson mögen. Doch seine Lieder sind nicht so sonnig, sondern schwermütiger, grüblerischer. Man wird direkt ein bisschen traurig.

Wom 07/08
Übertrieben bescheiden klingt es nicht, wenn ein Pop-Singer/Songwriter gleich sein zweites Album mit 17 Songs „17 eternities“ betitelt. Doch dem in Europa ansässigen Südafrikaner verzeiht man das Spcken grosser Töne. Denn davon bietet er auch in seiner Musik etliche an, verkleidet sie aber so bescheiden und warmherzig, dass man ihn umarmen möchte.

Teleschau 07/08
Brendans lapidare, leicht gelangweilte Art zu singen, kongruiert extrem gut mit den entspannten Klängen des Trios. Das Jazzinstrumentarium, das sich über die leisen, popkompatiblen Songs mit Soul un d Singer-/Songwriter-Appeal hermacht, unterstützt die intime Atmosphäre … Das Ding ist analog, sexy und gut.

Stereoplay 08/08
Der Mann hat was zu sagen. Über seine Heimat, mit Geschichten über Drogen, Gewalt, Armut, aber auch das wunderbare Leben an sich. … Leise sind seine Lieder, unfaufdringlich eindringlich. Auffallend luftig produziert!

Stadtkind Berlin 08/08
Jazz, Soul, Pop – dieses Ding lässt einen einfach nicht los. Das Brendan Adams Trio überzeugt mit jener Kombination und einer Menge hörbarer Leidenschaft.

Stimme Heilbron 08/08
Ein leises und intensives Album. Leidenschaftlicher Gesang und dezente Beats schaffen eine Eindringlichkeit, der man sich in ruhigen Stunden kaum entziehen kann.

Jazzthetik 10/08
„Was soll man von Textzeilen wie „being broken in this broken world“ halten?! Dagegen klingt die Geschichte des finalen Fenstersturzes von Chet Baker beinah wie das Kinderprogramm. Und trotzdem versprüht die neue CD von dem Südafrikaner Brendan Adams einen unterschwelligen Optimismus ohnegleichen, der ihn in die nächste Nähe eines Jack Johnson rückt.“

Nordseezeitung 08/08
„Folk pop für den Sommer, analog und richtig gut.“

Generalanzeiger Bonn 08/08
Südafrika ist auch kein schlechtes Pflaster für Singer/Songwriter … denn Adams schreibt mit seinem Trio schöne Lieder, die für die ganze Welt bestimmt sind. Das hört sich gut an und wäre eigentlich ausbaufähig als Marktlücke für die Zukunft. Höhrenswert!!!

Roterdorn.de
Bei Versen wie “Angels come like shelter from the rain/ today there’s ways to see heaven again/ The crying skies might ask me how I smile/ I say sit with me I’ll tell you about my angel for a while” [Track 16] oder ”If you’re afraid that life’s just a dream and it all goes away/ I’ll just love you forever sometimes and that should be ok” [Track 9] kann man einfach nicht anders als vor sich hin zu sinnieren und sich ganz von der Musik entführen zu lassen.Texte, Stimme und Musik – alles passt einfach harmonisch zusammen und ist vor allem das Produkt eines äußerst talentierten Sängers und Songwriters – Brendon Adams. _Viele Bands, die sehr schnell nacheinander ihre Alben herausbringen, tun dies auf Kosten der Qualität, davon ist „17 eternities“ jedoch weit entfernt. Das Brendon Adams Trio legt hiermit nach „Pearly Sue“ gefühlvoll, eindringlich und – wie sollte es anders sein – sehr relaxt nach.

Selfish.de
Der gebürtige Kapstädter bildet an Gesang und Gitarre dennoch einen ziemlich unverkennbaren Kern der Einheit. Und kreiert eine stimmige Basis für seine gleichermaßen leichten wie dezent melancholischen Lieder. Am akustischen Bass dabei: Markus DePretto, gebürtiger Schweizer. Und auch sonst zeigt sich das Brendan Adams Trio international in jeder Hinsicht: Denn ihr Label Boomslang bleibt nicht die einzige Referenz in Richtung Österreich – Alfred Vogel, Drummer des Trios, stammt ebenfalls aus der Alpenrepublik. Und verhalf den 17 Tracks zu ihrem organischen Klang.

Helga-rockt.de
De facto sind die „17 Eternities“ nun eineinhalb Platten, deren rauer Charme den Zugang zunächst erschweren mag. Zehn mal gibt sich das Brendan Adams Trio als Einheit, groovt, kühlt durch Brendans sanfte, zurückgelehnte Attitüde jedes hitzige Gemüt ab und versteht es, subtil das Pathos zu umschleichen, seiner Berührung dabei aber stets zu entgehen.

Ken Jebsen, Fritz Radio, Berlin
Die erste LP “Pearly Sue”, die man gemeinsam eingespielt hat, ist eine dieser Perlen, die noch nicht durchgängig perfekt geschliffen erahnen lassen: hier kommt ein neuer Superstar auf die Spezies zu.

flamingyouth.de
Der gebürtige Südafrikaner wandert mit seiner akustischen Gitarre auf dem Rücken und folkigen, in Blues getränkten Singer/ Songwriter Perlen alla G. Love im Gepäck, direkt in den Garden Eden des frühen Stevie Wonder oder Ben Harper. 12 ehrliche, leidenschaftliche, “komm Baby lass uns poppen und danach beim frischen Cuba Libre am Strand einpennen” Nummern, die zwischen Euphorie und zufriedener Melancholie alles zulassen.

helldrivermagazine.de
Gute Musik findet wohl ihren Weg. Und der könnte dieses Trio nach ganz oben führen, denn diese Art Musik ist dieser Tage nicht gerade unpopulär. (…) Die Aufnahme klingt sehr direkt und erdig, ich würde mal auf eine Live-Aufnahme tippen und man merkt den dreien auch oft die reine Spielfreude an. Ehrlich und sympathisch, streckenweise vielleicht noch etwas ungeschliffen kommen die Songs daher; chillige Musik mit Drive, die einem gut zu nem Glas Roten oder auch zum sonntäglichen Frühstück schmeckt.

hoerspiegel.de
Auf “pearly sue” präsentieren sie zwölf Songs, die zwischen ruhigen akustischen Popsongs und Jazz, Funk und Blues Elementen schweben. Brendan Adams schafft es den Songs mit Hilfe seiner Facetten reichen Stimme tiefgründige Emotionen mitzugeben. Die Texte sind aussagekräftig und klar formuliert.

rocktimes.de
Da greifen drei junge Musiker nach den Sternen! Völlig unvoreingenommen wanderte die CD das erste Mal in den Player und nach wenigen Tracks war zu befürchten: Dieses Ding lässt einen einfach nicht los. (…) Da hat das Brendan Adams Trio ja schon Großartiges vorgelegt. Vom Feinsten, was hier auf die Beine gestellt wurde.